01.09.2010
Presseinformation
Irgendwo sind immer die Lichter an
Kleist Forum, Konzerthalle und Messegelände starten mit vielfältigem Programm in die Saison 2010/2011
Frankfurt (Oder). „Hi Dad“ ist schon wieder vorbei, die erste Sommer-Ü-30-Party wurde am vergangenen Wochenende in den Messehallen gefeiert und Dieter Hallervorden ist der Renner im Kleist Forum. Während sich der Vorhang in allen Häusern der Messe und Veranstaltungs GmbH langsam wieder zum offiziellen Saisonstart hebt, zeichnen sich die Trends für die Spielzeit 2010/2011 ab. Das Schlossparktheater als neues Partnertheater wird mit guter Unterhaltung und großen Schauspielernamen neuer Kassenschlager im Kleist Forum. Das Stück „Die Socken Opus 124“ mit Dieter Hallervorden und Ilja Richter ist am ersten Vorstellungstermin am 14. November bereits ausverkauft.
Doch eine Zusatzvorstellung mit den beiden Stars um 16 Uhr am selben Tag konnte gleich nachgebucht werden, so dass nun wieder Karten für die Hallervorden-Fans verfügbar sind. Dabei ist erst am 11. September mit einer „musikalischen Reise“ durch die Werke der Partnertheater offizieller Saisonauftakt mit Abonnentenempfang im Kleist Forum und am darauf folgenden Sonntag, den 12. September, präsentiert sich die Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ beim Tag der offenen Tür mit Musik und Theater zum Anfassen.
„Irgendwo sind bei uns die Lichter immer an.“ Dieses Fazit zog Markus Wieners, Geschäftsführer der Messe und Veranstaltungs GmbH bei der heutigen Pressekonferenz zum Saisonstart. 570 Veranstaltungen gab es in den drei Spielstätten der Messe und Veranstaltungs GmbH im vergangenen Jahr und das werde auch in diesem Jahr so bleiben. 185.000 Besucher kamen im Jahr 2009 in die drei Häuser. „Damit ist rein rechnerisch jeder Frankfurter dreimal im Jahr bei uns zu Gast“, so Wieners weiter. Noch gar nicht mitgezählt seien die 360 Proben- und Aufführungstermine des Brandenburgischen Staatsorchesters und der Singakademie jährlich in der Konzerthalle.
Gerade auch in der neuen Messehalle 1 wolle die Messe und Veranstaltungs GmbH mit neuen Formaten ein breites Publikum noch stärker ansprechen, betonte Wieners, so wie mit dem 1. Frankfurter Kindertobetag am 7. November, mit der Monster Truck Live Show am 3. Oktober, aber auch mit attraktiven Konzertformaten wie beispielsweise „Weihnachten mit Hansi Hinterseer“ am 4. Dezember. Auch die Ü-30-Party soll ein regelmäßiges Format bleiben.
Damit das sprichwörtliche Licht im Kleist Forum und in der Konzerthalle vor allem in der dunklen Jahreszeit, in der Kultur-Hauptsaison, von noch mehr Besuchern als bisher wahrgenommen wird, stellte Petra Paschinger, die neue Künstlerische Leiterin der Messe und Veranstaltungs GmbH, das Programm der kommenden Saison vor. Als interessantestes Schauspiel in dieser Saison sieht sie die Inszenierung von Uwe Tellkamps Roman „Der Turm“ in der Regie von Tobias Wellemeyer. „Das ist die erste dramatische Umsetzung dieses Romans und zwar in einer Bearbeitung von John von Düffel“, sagt Petra Paschinger. „Das lässt einen spannenden Schauspielabend mit dem Hans Otto Theater erwarten.“ Wer keine Zeit hatte, den Bestseller selbst zu lesen, kann sich in der - kostenlosen - Stückeinführung zuvor über Inhalt und Inszenierung informieren – so wie wieder bei vielen weiteren Stücken in der kommenden Saison.
Wieder mit dabei sind unter anderen die Partner vom Staatstheater Cottbus und von den Uckermärkischen Bühnen Schwedt (ubs). Das Staatstheater bringt beispielsweise die Oper „Genoveva“ – im Rahmen der Musikfesttage im März 2011 - in einer semiszenischen Inszenierung auf die Bühne des Kleist Forum und die „ubser“ gastieren unter anderem mit „Arsen & Spitzenhäubchen“ oder „Die Feuerzangenbowle“. Auch die erfolgreiche Reihe „Dinner & Theater“ von den ubs wird in der neuen Saison mit mehreren Veranstaltungen wie „Schicksal, ick erwarte dir“, einer „Soiree Musicale bei Fontanes“, zu sehen und zu schmecken sein.
Außerdem wird natürlich der 10. Geburtstag des Kleist Forum am 30. März 2011 in einer Festwoche mit den langjährigen Partnern begangen. Das Brandenburgische Staatsorchester gibt am 3. April ein Festkonzert mit Werken von Beethoven, Mendelssohn-Bartholdy und Szpilman, das Staatstheater Cottbus gastiert am 30. März mit lyrischen Szenen aus „Eugen Onegin“ von Peter Tschaikowsky und das Hans Otto Theater zeigt „Romeo und Julia“ am 1. April sowie am 31. März das Kindertheaterstück „Angstmän“.
In der Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ geht es von Klassisch bis Jazzig ebenfalls wieder vielfältig zu. Die große Sauer-Orgel, die in diesem Jahr 35 Jahre alt wird, wird bei einigen Konzerten im Mittelpunkt stehen: so beim Jubiläumskonzert „Orgelimprovisationen zum Jahresausklang“ am 2. Weihnachtstag, an dem Dirk Elsemann gänzlich ohne Noten erscheinen und nach Wünschen aus dem Publikum improvisieren wird. Auch bei „Jazzix“, dem weiterentwickelten Crossover-Projekt „Back to Bach“, steht neben der Trompete von Daniel Schmahl die Orgel, gespielt von Johannes Gebhardt, im Fokus.
Dass das Programm gefällt, zeigt sich schon jetzt an den Abonnentenzahlen, die auf dem gleichen Niveau des Vorjahres blieben. Bislang buchten 933 Kulturfreunde eine der fünf Abo-Reihen oder das Schlossparktheater-Viererpaket.
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Irgendwo sind immer die Lichter an
Kleist Forum, Konzerthalle und Messegelände starten mit vielfältigem Programm in die Saison 2010/2011
Frankfurt (Oder). „Hi Dad“ ist schon wieder vorbei, die erste Sommer-Ü-30-Party wurde am vergangenen Wochenende in den Messehallen gefeiert und Dieter Hallervorden ist der Renner im Kleist Forum. Während sich der Vorhang in allen Häusern der Messe und Veranstaltungs GmbH langsam wieder zum offiziellen Saisonstart hebt, zeichnen sich die Trends für die Spielzeit 2010/2011 ab. Das Schlossparktheater als neues Partnertheater wird mit guter Unterhaltung und großen Schauspielernamen neuer Kassenschlager im Kleist Forum. Das Stück „Die Socken Opus 124“ mit Dieter Hallervorden und Ilja Richter ist am ersten Vorstellungstermin am 14. November bereits ausverkauft.
Doch eine Zusatzvorstellung mit den beiden Stars um 16 Uhr am selben Tag konnte gleich nachgebucht werden, so dass nun wieder Karten für die Hallervorden-Fans verfügbar sind. Dabei ist erst am 11. September mit einer „musikalischen Reise“ durch die Werke der Partnertheater offizieller Saisonauftakt mit Abonnentenempfang im Kleist Forum und am darauf folgenden Sonntag, den 12. September, präsentiert sich die Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ beim Tag der offenen Tür mit Musik und Theater zum Anfassen.
„Irgendwo sind bei uns die Lichter immer an.“ Dieses Fazit zog Markus Wieners, Geschäftsführer der Messe und Veranstaltungs GmbH bei der heutigen Pressekonferenz zum Saisonstart. 570 Veranstaltungen gab es in den drei Spielstätten der Messe und Veranstaltungs GmbH im vergangenen Jahr und das werde auch in diesem Jahr so bleiben. 185.000 Besucher kamen im Jahr 2009 in die drei Häuser. „Damit ist rein rechnerisch jeder Frankfurter dreimal im Jahr bei uns zu Gast“, so Wieners weiter. Noch gar nicht mitgezählt seien die 360 Proben- und Aufführungstermine des Brandenburgischen Staatsorchesters und der Singakademie jährlich in der Konzerthalle.
Gerade auch in der neuen Messehalle 1 wolle die Messe und Veranstaltungs GmbH mit neuen Formaten ein breites Publikum noch stärker ansprechen, betonte Wieners, so wie mit dem 1. Frankfurter Kindertobetag am 7. November, mit der Monster Truck Live Show am 3. Oktober, aber auch mit attraktiven Konzertformaten wie beispielsweise „Weihnachten mit Hansi Hinterseer“ am 4. Dezember. Auch die Ü-30-Party soll ein regelmäßiges Format bleiben.
Damit das sprichwörtliche Licht im Kleist Forum und in der Konzerthalle vor allem in der dunklen Jahreszeit, in der Kultur-Hauptsaison, von noch mehr Besuchern als bisher wahrgenommen wird, stellte Petra Paschinger, die neue Künstlerische Leiterin der Messe und Veranstaltungs GmbH, das Programm der kommenden Saison vor. Als interessantestes Schauspiel in dieser Saison sieht sie die Inszenierung von Uwe Tellkamps Roman „Der Turm“ in der Regie von Tobias Wellemeyer. „Das ist die erste dramatische Umsetzung dieses Romans und zwar in einer Bearbeitung von John von Düffel“, sagt Petra Paschinger. „Das lässt einen spannenden Schauspielabend mit dem Hans Otto Theater erwarten.“ Wer keine Zeit hatte, den Bestseller selbst zu lesen, kann sich in der - kostenlosen - Stückeinführung zuvor über Inhalt und Inszenierung informieren – so wie wieder bei vielen weiteren Stücken in der kommenden Saison.
Wieder mit dabei sind unter anderen die Partner vom Staatstheater Cottbus und von den Uckermärkischen Bühnen Schwedt (ubs). Das Staatstheater bringt beispielsweise die Oper „Genoveva“ – im Rahmen der Musikfesttage im März 2011 - in einer semiszenischen Inszenierung auf die Bühne des Kleist Forum und die „ubser“ gastieren unter anderem mit „Arsen & Spitzenhäubchen“ oder „Die Feuerzangenbowle“. Auch die erfolgreiche Reihe „Dinner & Theater“ von den ubs wird in der neuen Saison mit mehreren Veranstaltungen wie „Schicksal, ick erwarte dir“, einer „Soiree Musicale bei Fontanes“, zu sehen und zu schmecken sein.
Außerdem wird natürlich der 10. Geburtstag des Kleist Forum am 30. März 2011 in einer Festwoche mit den langjährigen Partnern begangen. Das Brandenburgische Staatsorchester gibt am 3. April ein Festkonzert mit Werken von Beethoven, Mendelssohn-Bartholdy und Szpilman, das Staatstheater Cottbus gastiert am 30. März mit lyrischen Szenen aus „Eugen Onegin“ von Peter Tschaikowsky und das Hans Otto Theater zeigt „Romeo und Julia“ am 1. April sowie am 31. März das Kindertheaterstück „Angstmän“.
In der Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ geht es von Klassisch bis Jazzig ebenfalls wieder vielfältig zu. Die große Sauer-Orgel, die in diesem Jahr 35 Jahre alt wird, wird bei einigen Konzerten im Mittelpunkt stehen: so beim Jubiläumskonzert „Orgelimprovisationen zum Jahresausklang“ am 2. Weihnachtstag, an dem Dirk Elsemann gänzlich ohne Noten erscheinen und nach Wünschen aus dem Publikum improvisieren wird. Auch bei „Jazzix“, dem weiterentwickelten Crossover-Projekt „Back to Bach“, steht neben der Trompete von Daniel Schmahl die Orgel, gespielt von Johannes Gebhardt, im Fokus.
Dass das Programm gefällt, zeigt sich schon jetzt an den Abonnentenzahlen, die auf dem gleichen Niveau des Vorjahres blieben. Bislang buchten 933 Kulturfreunde eine der fünf Abo-Reihen oder das Schlossparktheater-Viererpaket.
Weitere Informationen:
Messe und Veranstaltungs GmbH
Sprecherin
Ute Schirmack
Tel 0335/40 10 400
Platz der Einheit 1
15230 Frankfurt (Oder)
u.schirmack@muv-ffo.de
www.muv-ffo.de
Download: PDF
Messe und Veranstaltungs GmbH
Sprecherin
Ute Schirmack
Tel 0335/40 10 400
Platz der Einheit 1
15230 Frankfurt (Oder)
u.schirmack@muv-ffo.de
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